Citywire: Mit ruhiger Hand auf Qualität und Nachhaltigkeit setzen

14.04.2022

Der I-AM GreenStars Opportunities punktet mit seiner Kombination aus erstklassiger Performance und führenden Nachhaltigkeitsstandards. Grundsätzlich kann der Fonds bereits einige erfolgreiche Jahre vorweisen, seit Auflage im Jahr 2013 befindet sich dieser fortlaufend an der Spitze seiner Vergleichsgruppe der flexiblen Vermögensverwaltungsprodukte.

Wie hebt sich der I-AM GreenStars Opportunities von anderen vermögensverwaltenden Fonds ab?

Der I-AM GreenStars Opportunities punktet mit seiner Kombination aus erstklassiger Performance und führenden Nachhaltigkeitsstandards. Grundsätzlich kann der Fonds bereits einige erfolgreiche Jahre vorweisen, seit Auflage im Jahr 2013 befindet sich dieser fortlaufend an der Spitze seiner Vergleichsgruppe der flexiblen Vermögensverwaltungsprodukte. Zudem wurde das Management-Team des Fonds von Citywire als „Best Fund Manager 2020“ in der Kategorie „Mixed Assets – Aggressive EUR Deutschland“ ausgezeichnet. Auch bei der Einhaltung der ESG-Qualität erzielt der Fonds Top-Noten bei Morningstar / Sustainalytics und MSCI ESG Research.

Welche Investmentprinzipien liegen dem Fonds zugrunde?

Der I-AM GreenStars Opportunities kann seine Aktienquote zwischen 51 und 100 Prozent variieren und über Derivate weiter absenken, alternativ wird in Unternehmensanleihen investiert. Das Fondsmanagement setzt den Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und aktives Risikomanagement. Aus fundamentaler Sicht ergibt sich dadurch ein Schwerpunkt auf Blue-Chip-Unternehmen, wobei qualitativ hochwertige Unternehmen bevorzugt werden. Die ESG-Integration ist komplementär und erweitert die klassische Unternehmensanalyse. Das aktive Risikomanagement soll dazu beitragen, das Risiko und den Ertrag aufeinander abzustimmen und zu optimieren.

Der Fonds hat seit seiner Auflage im Schnitt mehr als 7% pro Jahr zugelegt. Worin besteht Ihr Erfolgsgeheimnis?

Letztendlich hat unsere Grundausrichtung und unser aktives Risikomanagement über die Jahre den entscheidenden Unterschied bewirkt. Verschiedene Merkmale sprechen für stabilere Portfolios unserer Strategie: Wir halten eher große Unternehmen, mit geringerer Verschuldung, stabileren Bilanzen und konstantem Wachstum. Aufgrund der ESG-Qualität werden Reputations-, Betriebs- und Finanzrisiken tendenziell reduziert. Diese Unternehmensauswahl wird komplementiert durch die taktische Allokation, bei der die verschiedenen Investmentquoten je nach Marktbedingung angepasst werden.

Wie gehen Sie mit aktuellen Krisen um?

Weiterhin setzen wir auf Qualität bei unserer Unternehmensauswahl und auf die ruhige Hand im Portfolio Management. Es kann jedem Anleger sehr schnell passieren sich von den jüngsten Tagesmeldungen mitreißen zu lassen. Ob Verwerfungen durch die Pandemie, Inflation, Zinsanstiege oder Geopolitik, es mangelt nie an Krisen. In diesem Umfeld ist es umso wichtiger, solche Unternehmen zu bevorzugen, welche sich flexibel an verschiedene Marktlagen anpassen können und damit weniger abhängig von Wirtschaftszyklen sind. Wir lassen die Qualität für uns arbeiten und sind damit in den vergangenen Jahren sehr gut gefahren.

Welche Trends sehen Sie beim Thema Nachhaltigkeit?

Das erhöhte Interesse hat kritische Stimmen laut werden lassen. Von nachhaltigen Anlagen gehe keine Wirkung auf die ökologische Transformation der Gesellschaft aus, ferner sei es fraglich, ob eine Outperformance generiert werden könne. Letztendlich sollen viele Fondsanbieter das sogenannte „Greenwashing“ betreiben, also nur oberflächlich aus Marketing-Gründen die Nachhaltigkeit befürworten. Wir begrüßen diese Einwände und sehen die Chance für einen konstruktiven Dialog, durch den der Sinn und Zweck des Nachhaltigen Investierens geschärft werden kann. Wir sind jedenfalls der Überzeugung, dass die ökologische Transformation unterstützt und Outperformance generiert werden kann.

Welcher Kritik können Sie beistimmen?

Nicht wegzudiskutieren ist die inflationäre Entwicklung der Produkte, welche im Rahmen der neuen EU-Verordnungen als „Artikel 8 konform“ klassifiziert sind und damit nachhaltige Ziele verfolgen sollen. Möglich wird das am ehesten durch die Stützung auf quantitative ESG Datenbanken, womit durch einige kleine Eingriffe in das Investmentuniversum schnell die gewünschten Ergebnisse geliefert werden können. Hier werden Standards angesetzt, welche bereits vor 10 Jahren als problematisch erkannt wurden. Im Interesse der Branche, der Anleger und der Umwelt sollten die Wege zur Verbesserung der nachhaltigen Produktqualität zunehmend in den Fokus rücken. Der Ansatz des FNG Siegels – also die Anwendung qualitativer Kriterien, unterstützt durch quantitative Merkmale – weist unseres Erachtens in die richtige Richtung. Die Berücksichtigung des Impacts, also des konkreten Beitrags der Unternehmen hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft, dürfte dabei immer entscheidender werden.

I-AM Greenstars Opportunities - Impact Asset Management (impact-am.eu)

 

Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte:

Christian FASTENRATH

c.fastenrath@impact-am.eu

+49 (151) 57159 792 

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